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Der Trümmersuchhund

Eine feine Nase ist gefragt

Der Trümmersuchhund kommt zum Einsatz, wenn ein Haus beispielsweise durch eine Gasexplosion oder durch ein Erdbeben zerstört wurde. Auf dem Trümmerfeld sucht der Hund unter den Trümmerteilen nach menschlicher Witterung und zeigt den Fund einer lebenden Person z. B. durch bellen an.

Die Ausbildung eines Trümmersuchhundes ist etwas zeitaufwendiger und sehr anspruchsvoll in der Arbeit. Nicht jeder Hund ist dafür geeignet, so muss der Trümmerssuchhund z.B: über eine sehr gute Geländegängigkeit und ruhiges Suchvermögen verfügen, um jeder feinen Witterung nachgehen zu können. Neben der eigentlichen Suchausbildung des Hundes, muss auch der Hundeführer z.B. in Witterung, Thermik, Trümmerkunde, Einsatztaktik und erste Hilfe Mensch/Hund geschult werden.

Die Hunde der Dozentin sind parallel zur Flächensucharbeit auch in der Trümmerarbeit ausgebildet und geprüft. Im Jahre 2009 gehörte die Dozentin mit ihrer Frisbee dem Auslandkaderteam vom BRH an und war befähigt mit ihr in den Auslandseinsatz zu gehen.