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Der Flächensuchhund

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Der Flächensuchhund hat sein Einsatzgebiet z.B: in weitläufigen Waldgebieten, Feldern, Parkanlagen, Schluchten, Bachläufen etc., um dort vermisste Personen aufzuspühren und bei Auffinden seinem Hundeführer zu melden.

Die Anzeige einer gefundenen Person kann der Suchhund als Verbeller, als Rückverweiser oder als Bringsler zeigen. Die Dozentin hat selbst jahrelange Erfahrungen im Aufbau eines Verbellers, aber auch in den anderen Anzeigearten ist sie fest verwurzelt. Aktuell führt sie zwei Verbeller und 1 Bringsler in der Flächensuche.

Neben der eigentlichen Suchausbildung muss der Hund sich im Gelände auch weiträumig schicken lassen und die Grenzen des Suchgebietes sauber abarbeiten. Der Aufbau geschieht durch technische Übungen, die die Dozentin im Laufe ihrer Ausbildungsjahre immer weiter perfektioniert hat. Aber auch der Hundeführer muss einen gewissen Teil an Know How mitbringen, damit das Team gemeinsam die Aufgabe bewältigen können. Geländekunde, Orientierung im Gelände, Karte Kompass, Deuten der Witterungsverhältnisse & Thermik, Taktisches Vorgehen, Erste Hilfe Hund/Mensch sind nur einige Beispiele, die der Hundeführer erlernen und im Einsatz beherrschen muss.